Seit über 30 Jahren steht die Grün-Alternative Liste (GAL) für eine ökologisch und sozial orientierte Politik und ist damit eine der tragenden Kräfte der politischen Landschaft in der Zwetschgenstadt geworden. In vielen Bereichen und Themenfeldern ist es uns gelungen, grüne Ziele zu verwirklichen und Akzente zu setzen.

Im Bereich der Umwelt- und Energiepolitik haben wir auf die Einhaltung von Ökostandards, auf Energieeffizienz und den Einsatz nachhaltiger Energien geachtet.

Die GAL fordert seit langem ein Umdenken in der Schulpolitik und eine an Chancengleich-heit orientierte Bildungsreform. Mit der Einführung der Gemeinschaftsschule an der Aloys-Schreiber-Schule ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg getan, den wir nach Kräften unterstützen und politisch begleiten werden. Bühl ist ein wichtiger Schulstandort. Deshalb haben wir die dringend notwendige Sanierung der Schulen gefordert. Inzwischen sind viele notwendige Maßnahmen realisiert worden. Dass wir dabei auf Einhaltung neuester Umweltstandards achten, versteht sich von selbst. Nicht zuletzt deshalb, weil die Stadt dadurch langfristig Geld spart. Im vorschulischen Bereich ist es gelungen, den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für alle Kinder ab drei Jahren rechtzeitig zu erfüllen. Das Angebot der Ganztagesschule mit der entsprechenden Betreuung – auch das eine Forderung der GAL – ist ausgebaut worden.

Beim Thema Verkehr zeigt die Bemühung der GAL um eine fahrradfreundliche Stadt inzwischen deutliche Erfolge. Die Stadt arbeitet an einem Radwegekonzept, am Bahnhof wurden überdachte Stellplätze für Fahrräder eingerichtet. Auf Anregung der GAL wurde Bühl Mitglied beim Arbeitskreis „fahrradfreundlicher Kommunen“. Beim Autoverkehr ist es gelungen, in der Hauptstraße eine Tempo 20-Zone durchzusetzen. In Zukunft wird es auch hier nötig sein, mit geeigneten Maßnahmen den öffentlichen Nahverkehr und den Radverkehr noch stärker zu fördern.

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